Glücklich sind doch immer nur die anderen!

"Es ist der Kampf gegen Dich selbst, unter dem Du leidest..."
Kerstin Teifke
Herzlich willkommen in der Veränderung Deines Lebens.
Hier geht es um Dich – und um das, was Dich auf diesen Weg geführt hat.
- Irgendwie fehlt die Leichtigkeit im Leben?
- Überhaupt scheinen immer nur die anderen Glück zu haben?
- So etwas wie innerer Frieden erscheint Dir wie ein Mythos?
- Wann hast Du zum letzten Mal echte Freude gefühlt?
- Fühlst Du Dich manchmal unerträglich fremdbestimmt, weißt aber gar nicht so richtig, ob und wie es anders gehen kann?
- Du kannst genau beschreiben, was Du nicht (mehr) willst, weißt aber nicht so richtig, WAS Du willst?
- Vielleicht stehst Du aber auch aktuell vor einer wichtigen Entscheidung, die Dir den Schlaf raubt und Du weißt nicht, was Du tun sollst?
- Oder es gibt diese ständigen Wiederholungsschleifen von Konflikten und anderen Schwierigkeiten, die sich nach "Und täglich grüßt das Murmeltier" anfühlen?
Es geht hier nicht darum, Dir Ratschläge zu erteilen oder Dein Leben komplett über den Haufen zu werfen.
Es geht um Verstehen:
- Welche Muster laufen im Hintergrund ab?
- Warum reagierst Du in denselben Situationen immer wieder gleich – wie auf "Autopilot"?
In einer Begleitung auf Augenhöhe sortieren wir das, was im Alltag im Weg steht – individuell und ohne vorgefertigte Lösungen, die ohnehin nicht zu Deinem Leben passen.
Veränderung ist kein "Projekt", das man
'machen'
muss.
Sie beginnt nicht mit dem Wunsch nach einem anderen Leben.
Keine Methode der Welt verändert Dein Leben,
solange Du die Ursachen im Außen suchst.
Veränderung geschieht, wenn Du beginnst, Dich zu verstehen.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, was es heißt:
- gefühlt die Arschkarte des Lebens gezogen zu haben
- sich selbst am wenigsten leiden zu können, ja regelrecht zu hassen
- scheinbar nirgendwo so richtig hinzugehören
- das „schwarze Schaf der Familie“ zu sein
- ständig das Gefühl zu haben, nicht genug zu sein und deshalb
- endlos gegen sich selbst zu kämpfen
- nicht zu wissen, wer man eigentlich ist
Ein Schmetterling wird nicht dadurch zum Schmetterling, dass er die Erwartungen anderer erfüllt oder sich krampfhaft vornimmt, sich zu verändern. Es geschieht einfach. Und wer versucht, ihm von außen beim Schlüpfen zu helfen, nimmt ihm genau die Kraft, die er braucht, um fliegen zu lernen.
Genau deshalb gibt es bei mir keine Ratschläge oder vorgefertigte Konzepte von außen, sondern den Raum, in dem Du Deine eigene Kraft (wieder)entdeckst.
“Wer sein Denken nicht ändert, wird immer das gleiche erleben.”
Vera F. Birkenbihl
Keine falschen Versprechen
Auf keinen Fall werde ich Dir sagen, WAS Du WIE zu tun hast, was gut für Dich ist und was nicht, was richtig ist und was falsch. Das haben schon genug andere Menschen Dein Leben lang getan. Du weißt das nämlich selbst am allerbesten, auch wenn Du das im Moment nicht für möglich hältst.
Vielleicht kann ich Dir helfen, Dich zu erinnern.
Völlig ausgeschlossen sind:
- Ratschläge, wie Du Dein Leben – oder das der anderen – "schnell reparierst"
- Ausweiten von Schuldgefühlen oder das Suchen nach Sündenböcken
- Mantras, positive Affirmationen oder das krampfhafte Weglächeln von Problemen
- Vorgefertigte Schemata, in die Du Dich hineingepresst fühlst
Impulse
Manchmal braucht es keinen großen Umbruch, sondern nur einen kleinen, präzisen Impuls, um zu sehen, wo man sich gerade selbst im Weg steht. Und der kann durchaus von außen kommen.
Niemand will wirklich belehrt
oder therapiert werden.
Und das ist auch wenig zielführend.
In meiner Begleitung geht es um echten, klaren Raum auf Augenhöhe – einen Ort, an dem Du nicht funktionieren musst, sondern schlicht verstanden und in Deinen Verstrickungen „gesehen“ wirst. Erst wenn dieser Druck abfällt, werden eigene Ressourcen wieder zugänglich.
Was Du hier finden kannst
Vorweg gesagt: Hier findest Du einen Menschen, der weiß, wovon Du sprichst und sich auch keinen Zacken aus der Krone bricht, um mit Dir authentisch mitzufühlen, mitzuweinen, mitzulachen – ein Mensch, der Dich völlig wertungsfrei begleitet bei:
- Mut finden, verdeckte Muster, Projektionen und "Autopilotprogramme" zu erkennen
- Ausstieg aus dem ständigen Kampf gegen Dich selbst
- Verstehen möglicher Ursachen durch Prägung
- einen Raum finden, in dem Du genau so sein kannst, wie Du aktuell bist – ohne Dich wie auf einer Anklagebank zu fühlen
Im Gespräch mit mir wirst Du vermutlich viele eigene Wege in eine stärkende Verbindung zu Dir selbst finden und dabei für Dich erkennen, dass es nicht
um die
Bedürfnisse und Erwartungen anderer Menschen geht, sondern erst einmal (wieder) um Deine eigenen!
Sprich mich gern an – oder schau Dich um, wo Du genau das findest, was Du gerade brauchst:
Selbsterkenntnis & Begleitung:
Wenn Du merkst, dass Du im Alltag feststeckst, gegen Dich kämpfst oder Deine eigenen Muster verstehen willst:
- Immer wieder Streit in Partnerschaft und Familie
- Konflikte im Job
- emotionale Altlasten
- Trauer, Erschöpfung oder das Gefühl von Fremdbestimmung
Bücher & Online-Kurse für ein erstes Kennenlernen auf Distanz:
- Buch 2019: "Glücklich sein kostet... NÜSCHT! Oder: Wessen Leben lebst Du?"
- Buch 2022: "–RITWA– Mit 45 geboren"
- Buch 2026: "Was du in mir siehst"
- Online-Kurs: "Das Impostor-Syndrom verstehen"
Für die Fachausbildung & Prüfungsvorbereitung (HPP):
Wenn Du dich auf dem Weg zum Heilpraktiker für Psychotherapie befindest oder fachlich tief eintauchen willst:
- Online-Kurs:
"Persönlichkeitsstörungen ICD-10 verstehen - visuell lernen"
Die Störungsbilder der F60.- als gezeichnete Figuren und als kunterbunte Geschichten zum Anfassen und kleinen Animationen präsentiert. - Buch 2026 zum Kurs:
"Persönlichkeitsstörungen ICD-10 – Einfach verstehen – visuelles Lernen"
Ein praxisnahes Buch zu den Persönlichkeitsstörungen (nach ICD-10) mit comicartiger Darstellung der einzelnen Störungsbilder und einprägsamen Geschichten - Fachartikel:
Umdenken lernen mit „The Work“ nach Byron Katie
Gendern
Aus vielerlei Gründen meide ich sowohl schriftlich als auch mündlich eine "gendergerechte Sprache".
So verzichte ich schon alleine aus Gründen der besseren Lesbarkeit auch hier auf meiner Interenetseite darauf.
Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. Wenn es im Text nicht explizit um eine weibliche Person geht, nutze ich die grammatikalisch maskuline Form. In diesen Fällen sind immer alle Angehörige aller Geschlechtsidentitäten gemeint.
Danke für Dein Verständnis ;)
